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Konferenzbeitrag

Quantitative hochauflösende Online-NMR-Spektroskopie im Reaktions- und Prozessmonitoring

MPG-Autoren
http://pubman.mpdl.mpg.de/cone/persons/resource/persons84817

Fischer,  HH
Max Planck Institute for Biological Cybernetics, Max Planck Society;

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Zitation

Maiwald, M., Fischer, H., & Hasse, H. (2004). Quantitative hochauflösende Online-NMR-Spektroskopie im Reaktions- und Prozessmonitoring. In Chemie Ingenieur Technik (pp. 965-969).


Zitierlink: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-0013-F37C-7
Zusammenfassung
Trotz der faszinierenden Möglichkeiten, die die hochauflösende NMR-Spektroskopie bietet, wird sie in der Verfahrenstechnik bislang noch wenig genutzt. Das Verfahren kann insbesondere auf den Gebieten des Reaktions- und Prozessmonitoring wertvolle Beiträge leisten und das Spektrum der konventionellen analytischen Methoden wesentlich erweitern. NMR-Spektroskopie eignet sich besonders zum rückwirkungsfreien Studium der Eigenschaften und des Verhaltens komplexer Multikomponentenmischungen unter technischen Bedingungen – eine wichtige Grundlage für die Auslegung und Verbesserung von Reaktions- und Trennapparaten. Sie gehört zu den wenigen noninvasiven analytischen Methoden, die in der Lage sind, quantitative und zugleich detaillierte chemisch strukturelle Aussagen über komplexe reagierende Mischungen zu liefern, z. B. über die Art der ablaufenden Reaktionen oder über Nebenprodukte. Wichtig ist, daß beim Einsatz der NMR-Spektroskopie im Gegensatz zu den Verfahren der optischen Spektroskopie für eine Quantifizierung keine Notwendigkeit zur Kalibrierung besteht, da die NMR-Signale direkt proportional zu den Stoffmengen der Analyten sind und sich die Proportionalitätsfaktoren für unterschiedliche Analyten in aller Regel nicht unterscheiden.