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Erkennung physikalischer Eigenschaften aus der Bewegung von Objekten: das Beispiel Elastizität

MPS-Authors
http://pubman.mpdl.mpg.de/cone/persons/resource/persons84115

Nusseck,  M
Department Human Perception, Cognition and Action, Max Planck Institute for Biological Cybernetics, Max Planck Society;

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Fulltext (public)
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Supplementary Material (public)
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Citation

Nusseck, M. (2006). Erkennung physikalischer Eigenschaften aus der Bewegung von Objekten: das Beispiel Elastizität. Poster presented at 48. Tagung Experimentell Arbeitender Psychologen (TeaP 2006), Mainz, Germany.


Cite as: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-0013-D295-8
Abstract
Um das Verhalten eines Objektes bestimmen oder verhersagen zu können, ist es wichtig, einige seiner physikalischen Eigenschaften zu kennen. Eine wichtige Informationsquelle zum Abstrahieren dieser Eigenschaften ist die Beobachtung des Objektes bei der Interaktion mit anderen Objekten. In dieser Studie haben wir psychophysikalische Experimente durchgeführt, bei denen die Versuchspersonen die Aufgabe hatten, die Elastizität eines Balles anhand seines Bewegungsverhaltens zu bestimmen. Hierzu verwendeten wir eine 3D Simulations-Software für eine kontrollierte, physikalisch korrekte Darstellung des Balles. In zwei unterschiedlichen Umgebungen (freie sowie versperrende Bewegungsräume, d.h. einfache sowie komplexe Objektinteraktion), sollten die Versuchspersonen die Elastizität eines Balls verändern, so dass er sich so verhielt wie ein “Target”-Ball (match-to-sample). Die Ergebnisse zeigen, dass zur Bestimmung der Elastizität sowohl einfache visuelle Bildinformationen als auch kognitive Einflüsse (in Form physikalischer Modelle) integriert werden. Die Gewichtung dieser beiden Informationsquellen hängt entscheidend von der Komplexität der Objektinteraktion ab.