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Conference Paper

Digitale Bildarchive für Kultur und Wissenschaft

MPS-Authors
http://pubman.mpdl.mpg.de/cone/persons/resource/persons96308

Bulatovic,  Natasa
Innovations, Max Planck Digital Library, Max Planck Society;

http://pubman.mpdl.mpg.de/cone/persons/resource/persons96311

Dreyer,  Malte
Innovations, Max Planck Digital Library, Max Planck Society;

http://pubman.mpdl.mpg.de/cone/persons/resource/persons96323

Kleinfercher,  Friederike
Innovations, Max Planck Digital Library, Max Planck Society;

http://pubman.mpdl.mpg.de/cone/persons/resource/persons96345

Schlender,  Marco
Innovations, Max Planck Digital Library, Max Planck Society;

http://pubman.mpdl.mpg.de/cone/persons/resource/persons96343

Saquet,  Bastien
Innovations, Max Planck Digital Library, Max Planck Society;

Locator
There are no locators available
Fulltext (public)
Supplementary Material (public)
There is no public supplementary material available
Citation

Bulatovic, N., Dreyer, M., Kleinfercher, F., Schlender, M., Asshauer, K., Busse, J., et al. (2012). Digitale Bildarchive für Kultur und Wissenschaft. In Kultur und Informatik - Aus der Vergangenheit in die Zukunft. Jürgen Sieck; Regina Franken-Wendelstorf.


Cite as: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-0013-8289-1
Abstract
Die Forderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen nach öffentlichem und nachhaltigem Zugang zu wissenschaftlichen Daten in Verbindung mit nicht-kommerzieller Technologie zeigt auf, dass die Präsentation von digitalen Inhalten und die Langzeitarchivierung eine immer wichtigere Rolle einnimmt. Fasst man den Blick weiter und betrachtet Wissenschaft und Kultur allgemein, so droht, durch die hohe Flüchtigkeit der digital gespeicherten Informationen, dass bedeutsame Daten auf Dauer verloren gehen. Daher ist die Sicherstellung der zukünftigen Lesbarkeit und Interpretierbarkeit der digitalen Daten von entscheidender Bedeutung. Zur digitalen Langzeitarchivierung bzw. Langzeitverfügbarmachung werden Strategien benötigt, die die Erhaltung der dauerhaften Verfügbarkeit und damit eine Nachnutzung und Interpretierbarkeit der digital gespeicherten Informationen ermöglichen. Dies kann nur durch Auswahl eines geeigneten Archivsystems, bestimmter Dateiformate und Einsetzung weit verbreiteter Metadaten-Standards erreicht werden. Ein solches System, das kollaboratives Arbeiten und Langzeitarchivierung gleichermaßen ermöglicht, ist das Bildverwaltungssystem “Imeji”. Der folgende Text führt einzelne Merkmale von Imeji aus und stellt zwei Fallbeispiele der Anwendung vor.