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Conference Paper

Geregelte Elektrostimulationsergometrie bei Schlaganfall

MPS-Authors
http://pubman.mpdl.mpg.de/cone/persons/resource/persons86221

Salbert,  R. C.
Systems and Control Theory, Max Planck Institute for Dynamics of Complex Technical Systems, Max Planck Society;
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, External Organizations;

http://pubman.mpdl.mpg.de/cone/persons/resource/persons86224

Schauer,  T.
Systems and Control Theory, Max Planck Institute for Dynamics of Complex Technical Systems, Max Planck Society;

http://pubman.mpdl.mpg.de/cone/persons/resource/persons86205

Negard,  N.-O.
Systems and Control Theory, Max Planck Institute for Dynamics of Complex Technical Systems, Max Planck Society;
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, External Organizations;

http://pubman.mpdl.mpg.de/cone/persons/resource/persons86212

Raisch,  J.
Systems and Control Theory, Max Planck Institute for Dynamics of Complex Technical Systems, Max Planck Society;
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, External Organizations;

Locator
There are no locators available
Fulltext (public)
There are no public fulltexts available
Supplementary Material (public)
There is no public supplementary material available
Citation

Salbert, R. C., Schauer, T., Negard, N.-O., Raisch, J., Schönle, P. W., & Engler, V. (2004). Geregelte Elektrostimulationsergometrie bei Schlaganfall. In Automed 5. Workshop 2004 (pp. 93-94).


Cite as: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-0013-9C78-9
Abstract
Für eine bessere Rehabilitation von hemiparetischen Patienten (z. B. nach einem Schlaganfall) wurde ein kommerzielles Fahrradergometer mit Hilfsmotor so weiterentwickelt, dass das motorische Defizit der gelähmten unteren Extremität beim Treten durch elektrische Stimulation der Muskulatur kompensiert werden kann. Im Gegensatz zum herkömmlichen Fahrradfahren von komplett querschnittgelähmten Patienten mittels elektrischer Stimulation werden an die Regelung der Stimulationsintensitäten höhere Ansprüche gestellt. Die Interaktion von Fahrer und Ergometer über das nicht betroffende Bein ist bei Anpassung der Stimulationsintensitäten entsprechend zu berücksichtigen. Die Erfassung der vom gesunden Bein eingebrachten "Antriebsleistung" und deren Verwendung als Vorgabe für das gelähmte Bein stellt einen möglichen Ansatz dar. Zur Realisierung des gewünschten Drehmoments durch das betroffene Bein wurde eine iterative Regelung entwickelt, welche die Stimulationsintensität von Tretzyklus zu Tretzyklus gezielt verändert. Die Aktivitäten der Beine wurden an Hand des Motorstromes bewertet. Erste experimentelle Untersuchungen mit dem entwickelten System werden vorgestellt.