de.mpg.escidoc.pubman.appbase.FacesBean
Deutsch
 
Hilfe Wegweiser Impressum Kontakt Einloggen
  DetailsucheBrowse

Datensatz

DATENSATZ AKTIONENEXPORT

Freigegeben

Zeitschriftenartikel

Modellierung und Vergleich von polythermen autoseeded Prozessvarianten der Bevorzugten Kristallisation

MPG-Autoren
http://pubman.mpdl.mpg.de/cone/persons/resource/persons86270

Czapla,  Felix
Physical and Chemical Foundations of Process Engineering, Max Planck Institute for Dynamics of Complex Technical Systems, Max Planck Society;

http://pubman.mpdl.mpg.de/cone/persons/resource/persons86390

Lorenz,  Heike
Physical and Chemical Foundations of Process Engineering, Max Planck Institute for Dynamics of Complex Technical Systems, Max Planck Society;

http://pubman.mpdl.mpg.de/cone/persons/resource/persons86477

Seidel-Morgenstern,  Andreas
Physical and Chemical Foundations of Process Engineering, Max Planck Institute for Dynamics of Complex Technical Systems, Max Planck Society;
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, External Organizations;

Externe Ressourcen
Es sind keine Externen Ressourcen verfügbar
Volltexte (frei zugänglich)
Es sind keine frei zugänglichen Volltexte verfügbar
Ergänzendes Material (frei zugänglich)
Es sind keine frei zugänglichen Ergänzenden Materialien verfügbar
Zitation

Czapla, F., Lorenz, H., & Seidel-Morgenstern, A. (2009). Modellierung und Vergleich von polythermen autoseeded Prozessvarianten der Bevorzugten Kristallisation. Chemie-Ingenieur-Technik, 81(6), 839-848. doi:10.1002/cite.200800170.


Zitierlink: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-0013-9385-F
Zusammenfassung
Die bevorzugte Kristallisation bietet die Möglichkeit einer effizienten Racemattrennung durch Kristallisation. In jüngerer Zeit wurden verschiedene neuartige polytherme Varianten des Prozesses unter Erzeugung von Impfkristallen im Kristallisator (autoseeded) untersucht [1]. Am Beispiel des Stoffsystems DL-Threonin in Wasser wird hier dargestellt, inwieweit die Partikelgröße und Produktivität durch zwei verschiedene Varianten des Prozesskonzepts beeinflusst werden können, die sich durch die Erzeugung der Impfkristalle unterscheiden. Die mit Hilfe eines eindimensionalen Populationsbilanzmodells gewonnenen Vorhersagen von Verläufen der Massenanteile beider Enantiomere in der Lösung und der Partikelgrößenverteilung des Zielprodukts werden mit Versuchsergebnissen verglichen. Es wird gezeigt, dass die zwei vorgestellten Varianten des Prozesses gut mit dem gewählten einfachen Modell beschrieben werden können. Für die Bestimmung einiger der freien Modellparameter erfolgten Vorversuche ohne autoseeding, in denen Impfkristalle mit bekannter Partikelgrößenverteilung definiert zugegeben werden. Copyright © 2009 WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim [accessed July 28, 2009]