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Zeitschriftenartikel

Schlüsselreagenzien für die Proteomforschung im Hochdurchsatz

MPG-Autoren
http://pubman.mpdl.mpg.de/cone/persons/resource/persons50390

Konthur,  Z.
In vitro Ligand Screening (Zoltán Konthur), Dept. of Vertebrate Genomics (Head: Hans Lehrach), Max Planck Institute for Molecular Genetics, Max Planck Society;

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Zitation

Schirrmann, T., Hust, M., Konthur, Z., Frank, R., Toleikis, L., & Dübel, S. (2007). Schlüsselreagenzien für die Proteomforschung im Hochdurchsatz. Laborwelt, 8(2), 16-20. Retrieved from http://rzv054.rz.tu-bs.de/Biotech/mhust/MHust18.pdf.


Zitierlink: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-0010-82BC-8
Zusammenfassung
Die Entwicklung der DNA-Sequenzierungstechnologien wurde durch die Aufgabe, das gesamte menschliche Genom zu entschlüsseln, vorangetrieben. Fünf Jahre nach Ende des Humangenomprojektes ist das Verständnis der Funktion der durch die rund 23.000 Gene kodierten Proteine des menschlichen Genoms jedoch immer noch rudimentär. Einer der limitierenden Faktoren dabei ist das Fehlen einer Hochdurchsatzmethode zur Herstellung von Antikörpern für die zellbiologische und biochemische Charakterisierung der vielen unbekannten Genprodukte und ihrer Interaktionspartner. In dem innerhalb des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) geförderten Projektes „Antibody Factory“ werden deshalb Methoden entwickelt, um Antikörper in vitro in großer Zahl herstellen zu können. Die in vitro-Herstellung mittels Phagendisplay bietet die Vorteile einer einfachen Automatisierung und der preiswerten Produktion in E. coli, kommt vollständig ohne Versuchstiere aus, ist weitgehend miniaturisierbar und benötigt nur sehr geringe Mengen der meist begrenzt verfügbaren Antigene. Begleitend werden verschiedene neuartige Methoden zur Antigenherstellung und für die Validierung der Antikörper in höherem Durchsatz untersucht.