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Hochschulschrift

Untersuchungen zu Nahrungsquellen und Nahrungsbeziehungen im Pantanal von Mato Grosso

MPG-Autoren
http://pubman.mpdl.mpg.de/cone/persons/resource/persons56669

Fellerhoff,  Claudia
Working Group Tropical Ecology, Max Planck Institute for Limnology, Max Planck Institute for Evolutionary Biology, Max Planck Society;

http://pubman.mpdl.mpg.de/cone/persons/resource/persons56754

Junk,  Wolfgang J.
Working Group Tropical Ecology, Max Planck Institute for Limnology, Max Planck Institute for Evolutionary Biology, Max Planck Society;

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Zitation

Fellerhoff, C. (2003). Untersuchungen zu Nahrungsquellen und Nahrungsbeziehungen im Pantanal von Mato Grosso. PhD Thesis, Universität, Rostock.


Zitierlink: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-000F-DBD4-C
Zusammenfassung
Die dieser Dissertation zugrunde liegenden Arbeiten wurde im Rahmen des Pantanal-Ecology-Projects der Universität von Cuiabá, Brasilien in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Limnologie, Plön, durchgeführt. Die Dissertation basiert auf drei Manuskripten, die bei internationalen Zeitschriften zur Veröffentlichung eingereicht wurden. Mit einer Kombination aus Freilandexperimenten und einer Sammlung von Freilanddaten sollen die Nahrungsquellen von aquatischen Konsumenten des Überschwemmungsgebietes Pantanal von Mato Grosso, Brasilien beleuchtet werden. Dazu wurde die Methode der Messung der stabilen Isotopen-Verhältnisse des Kohlenstoffs (δ¹³C) und des Stickstoffs (δ¹⁵N) angewandt. Experimente zeigten, dass die δ¹³C Werte von Makrophyten während des Abbaus stabil bleiben, während die δ¹⁵N Werte großen Variationen ausgesetzt sind. Diese Veränderungen wurden auf mikrobielle Aktivitäten zurückgeführt. Es wurden Fütterungsexperimente mit den im Untersuchungsgebiet weitverbreiteten Apfelschnecken Pomacea lineata durchgeführt. Deren Ergebnisse und die Freilanddaten geben Hinweise darauf, dass die Schnecken sich scheinbar nicht von der vorherrschenden Makrophyten-Familie Pontederiaceae ernähren. Das C₄ Gras Paspalum repens ist Bestandteil ihrer Nahrung. Das partikuläre organische Material stellt ein reichlichen Nahrungsvorrat für aquatische Herbivore dar. Die Zusammensetzung des POM unterscheidet sich je nach hydrologischer Jahreszeit und Standort