de.mpg.escidoc.pubman.appbase.FacesBean
Deutsch
 
Hilfe Wegweiser Impressum Kontakt Einloggen
  DetailsucheBrowse

Datensatz

DATENSATZ AKTIONENEXPORT

Freigegeben

Zeitschriftenartikel

Heleniella serratosioi n. sp., eine neue Orthocladiine (Dipt., Chir.) aus der Emergenz von Rohrwiesenbach und Kalkbach. Schlitzer Produktionsbiologische Studien (13)

MPG-Autoren
http://pubman.mpdl.mpg.de/cone/persons/resource/persons56886

Ringe,  Friedhelm
Limnological River Station Schlitz, Max Planck Institute for Limnology, Max Planck Institute for Evolutionary Biology, Max Planck Society;

Externe Ressourcen
Es sind keine Externen Ressourcen verfügbar
Volltexte (frei zugänglich)
Es sind keine frei zugänglichen Volltexte verfügbar
Ergänzendes Material (frei zugänglich)
Es sind keine frei zugänglichen Ergänzenden Materialien verfügbar
Zitation

Ringe, F. (1976). Heleniella serratosioi n. sp., eine neue Orthocladiine (Dipt., Chir.) aus der Emergenz von Rohrwiesenbach und Kalkbach. Schlitzer Produktionsbiologische Studien (13). Archiv für Hydrobiologie, 77(2), 254-266.


Zitierlink: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-000F-CD44-E
Zusammenfassung
Abstract Heleniella serratosioi n. sp. is described and figured. Remarks on special structures of the thorax and the hypopygium of this species and H. ornaticollis (EDW.) are given. The systematic position of the genus Heleniella is briefly discussed. Zusammenfassung Heleniella intermedia SERRA-TOSIO ist identisch mit H. ornaticollis (EDW.) und damit nov. syn. Heleniella serratosioi n. sp. wird in beiden Geschlechtern beschrieben und abgebildet, dazu die ♂ Exuvie. Ökologie, Phänologie und Verbreitung der Art sind behandelt. Sonderbildungen von H. serratosioi n. sp. und H. ornaticollis (tröpfchenförmige Anhänge der Mesothorakalborsten und zusätzliche Skleritelemente im ♂ Hypopyg) werden beschrieben. Die Merkmale von H. ornaticollis und H. serratosioi n. sp. werden verglichen. Die paläarktischen Arten des Genus lassen sich nach morphologischen und ökologischen Kriterien in zwei Gruppen stellen: Die größeren, sehr stark beborsteten, alpinen H. dorieri, H. asiatica und H. extrema einerseits und die kleineren, schwächer beborsteten, in Fließgewässern tieferer Lagen lebenden H. ornaticollis und H. serratosioi n. sp. andererseits. Die systematische Stellung der Gatttung wird kurz diskutiert. Der innere Hypopygbau (Sklerite) deutet auf eine nahe Verwandtschaft mit Parakiefferiella und Krenosmittia hin.